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„Es muss jetzt vieles angegangen werden“

Erste Ortsteilgespräche in Arzell und Eiterfeld mit Fürsteneck super besucht

 

Die Eiterfelder CDU sucht den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern: Die ersten beiden Ortsteilgespräche in Arzell und Eiterfeld mit Fürsteneck waren sehr gut besucht, die Themen vielseitig. Geärgert hat sich die CDU-Fraktion über Äußerungen in der Gemeindevertretung und stellt sich hinter die Verwaltung.

 

Vorsitzender Klaus-Dieter Rucht zeigt sich sehr zufrieden mit den Ortsteilgesprächen: „Wir wollen mit den Menschen in den Austausch kommen und erfahren, was sie beschäftigt und was wir vielleicht noch nicht auf unserer Agenda haben. Die Veranstaltungen werden sehr gut angenommen, es war beide Male ordentlich was los.“

 

Die Themen waren durchaus sehr vielseitig: In Arzell ging es um die Erschließung neuer Bauplätze, den Hochwasserschutz und die Außengebietsentwässerung sowie um die Radwegeverbindung nach Eiterfeld. Und in Eiterfeld waren die technische Ausstattung des Bürgerhauses, die Erweiterung des Gewerbegebietes und die Modernisierung des Freibads zentrale Themen der Veranstaltungen.

 

Eines der wichtigsten Ziele, das sich die CDU Eiterfeld auf die Agenda geschrieben hat, ist der Abbau des Investitionsstaus, erläutert Rucht: „Es ist in den vergangenen 20 Jahren sehr viel liegengeblieben. Das muss jetzt unbedingt angegangen werden.“ Die Sanierung des Katholischen Kindergartens in Eiterfeld sei ein Beispiel, es müssten aber auch Investitionen in Straßen und Wege getätigt werden. Die Sanierung der Dorfgemeinschaftshäuser sei ebenfalls dringend notwendig. Außerdem müssten Investitionen in den Brand- und Hochwasserschutz sowie für die Unterstützung der Feuerwehren und Vereine hohe Priorität genießen.

Klaus-Dieter Rucht macht deshalb klar: „Wir müssen kluge Entscheidungen treffen, um die Finanzen langfristig zu stabilisieren. Dazu gehört auch, dass wir im Haushalt Prioritäten setzen.“

 

In der jüngsten Gemeindevertretersitzung hatte in dieser Angelegenheit zwischen FWG und SPD auf der einen sowie der CDU auf der anderen Seite deutliche Uneinigkeit geherrscht. Um den Haushalt nicht überstürzt aufzustellen, wollte die CDU einige Themen zunächst zurückstellen, FWG und SPD lehnten dies mit ihrer Mehrheit jedoch ab. Geärgert hatte sich die CDU-Fraktion vor allem über Kritik an der Verwaltung, die angeblich effizienter arbeiten müsse. „Das ist wirklich ein Affront gegen alle Mitarbeitenden der Eiterfelder Verwaltung. Das Team ist laut Stellenplan sogar unterbesetzt und macht dennoch einen Klasse-Job. Wir stehen hinter der Bürgermeisterin Dana Hauke und hinter dem Rathaus-Team“, sagt Rucht.

 

Die Ortsteilgespräche befinden sich jetzt erst einmal in der Weihnachtspause – im neuen Jahr geht es aber schon am Montag, 5. Januar, weiter. Alle Termine sind im Infokasten zu finden. CDU-Vorsitzender Klaus-Dieter Rucht betont abschließend: „Wir freuen uns auf die nächsten Termine und laden alle Interessierten ein, vorbeizukommen. Jetzt wünschen wir aber erst einmal allen eine ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit.“